Montag, 17. Juni 2013

Sommermission

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Sonntag, 5. Mai 2013

DIY Mini-Pinwand




Ich grüße euch ihr Lieben …


Lust auf ein bisschen Bastelaktivität, die man mit dem Nützlichen verbinden kann?


Momentan haben Pin-Wände wieder Hochkonjunktur, wobei sie nie wirklich weg waren. Ich kann ohne die Teile nicht leben. Einkaufszettel, wichtige Briefe, Postkarten, alles landet erst mal an einer Pinwand. Wo es bleibt, bis ich das Gefühl habe alles aufräumen zu müssen.

Daher kann man nie genug Ausweich-Pinfläche haben.
(Ausweich-Pinfläche; An dem Wort kapituliert die grade Autokorrektur vollkommen.)

Alles was ich dafür gebraucht habe:

Topfuntersetzer aus Kork, gibt’s bei Kik im Standartsortiment.

Stoff und Filz. Bänder nach Wunsch, Kleber in meinem Fall Heisskleber, eine Schere und einen Stift.



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Mit einem Stift die Umrisse des Untersetzers auf Stoff und Film malen. Den Stoff zum Spannen aber mit genügend Zugabe zuschneiden. Der Filzkreis kann ruhig kleiner sein.

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Damit der Rand schön glatt gezogen werden kann, den Stoff schräg anschneiden.

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Beim Spannen des Stoffes arbeite ich gern gegenüberliegend. So kann man beim Spannen die Falten glatt ziehen und bekommt eine straffe Oberfläche hin.

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Ein Seidenband als Halterung und den Filzkreis zuletzt festkleben, damit es schöner aussieht und fertig ist die kleine Fingerübung. 

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Und bitte nicht wundern, ich hab den Mai auserkoren, - getreu seinem Motto: ALLES NEU MACH DER MAI - euch zu zeigen, was sich alles in meinem Leben gändert hat, oder was ich losgelassen habe um es gegen Neues auszutauschen. 

Ich wünsch euch einen wundervollen Start in die Woche. 

Eure Tinks

Mittwoch, 1. Mai 2013

Nennen wir es doch einfach SPÄTLING

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Ich weiss nicht wie es euch geht, meine Lieben, aber meine Seele atmet grade durch und ich wollte euch nur verkünden, dass es mich noch gibt.

Eure Tinks



Mittwoch, 20. März 2013

Dann eben Siebenunddreissig



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Ihr Lieben …

Jedes Jahr,  mit der selben Gewissheit wie Kraniche winters ins Warme ziehen oder Rentner sich auf Kaffeefahrten ausnehmen lassen, fängt bei mir Anfang Februar die schlechte Laune an. Und wie in jedem Jahr hat es NICHTS mit dem Wetter zu tun, sondern ist einzig diesem einen Tag im März geschuldet, der mich nachweislich um ein Jahr älter macht.

Zwingt mich nicht es auszusprechen …
Arg, na gut. Es ist mein Geburtstag.

Ich weiß nicht woran es liegt, aber ich mag meinen Geburtstag nicht. Wiegenfeste sind toll und überhaupt, aber eben meiner nicht.
Jedes Mal wenn sich der achtzehnte März nähert, werde ich lange schon davor zum emotionalen Wrack. Ich habe Stimmungsschwankungen, denke über die Planung meines baldigen Ablebens nach, und bin in etwas so handzahm wie eine Granate aus der man den Sicherungsstift entfernt hat. Gebe viel zu viel Geld aus, weil sich meine geschundene Seele mit Frustshoppen belohnen will und abgesehen davon, verfalle in eine Art Schockstarre in der ich fassungslos mein baldiges Alter vor mich hin murmele.

„Siebenunddreißig. Siebenunddreißig. Siebenunddreißig. Siebenunddreißig. Siebenunddreißig. Siebenunddreißig“

Ich übertreibe diesmal wirklich nicht. Echt jetzt.

Einen Tag danach ist der ganze Spuk dann schlagartig wieder vorbei.

Ich verwandle mich von der rosa Hulkin, zurück in die Person, die ich normalerweise bin. Ich kann sogar milde lächelnd verspätete Geburtstagswünsche entgegen nehmen, die mir 24 Stunden zuvor Darmverschlingungen verursacht haben.  

Wahrscheinlich liegt es einzig nur daran, dass sich mein nachweisliches Alter nicht mit meinem emotionalen Empfinden deckt. Ich meine jetzt echt mal, woooo bitte sind denn die letzten Zehn Jahre geblieben? Ich bin doch gestern erst fünfundzwanzig gewesen. Tzzzzz, das riecht nach Methusalem Komplott.

Nun ja, ich dachte ich teil diese Macke mit euch, damit ihr euch nicht länger fragen müsst, warum ich soooo lange stumm war.
Ich hab euch nämlich alle vermisst.

Iihr zauberhaften Frühlingsboten,
habt einen tollen Mittwoch .. und bis ganz bald.

Eure Holzmicheline … jaaaa sie lebt noch, sie lebt noch.

Sonntag, 17. Februar 2013

Winter ade ...




Ich grüße euch holde Frühlingsgeschöpfe ... 

Ich weiß nicht wie es euch geht, aber ich bin den Winter überdrüssig und zwar so richtig.
Ich will Sonnenschein länger als nur für zwei Minuten. 
Ich will das Fenster aufreissen können ohne dabei zu einem Eiszapfen zu erstarren. 
Ich will nicht mehr Kuschelsocken anziehen müssen, weil es arschkalt ist. 

Zugegeben, die Zeichen deuten darauf hin, dass der Frühling kommen wird.
Die Vögel singen schon wieder und auch meine verhassten Intimfeinde die Tauben, tuen längst wieder das, was sie immer tun. Sie geben sich hemmungslos dem Liebesgeturtel hin.

Und heute hab ich im Garten hinterm Haus die ersten Schneeglöckchen entdeckt.

Echt jetzt .... *Yeaaaaay* 
Ich liebe liebe liebe liebe liebe liebe sie so sehr. 

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Ein sicheres Indiz dafür, dass der Winter nicht ewig andauern wird.

Lasst es euch gut gehen und werdet bloß nicht krank.
Eure Tinks

Samstag, 16. Februar 2013

Hochgestapelt




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Wundervollen Samstagnachmittag, ihr Lieben …


Wer die Arbeit genau so scheut, wie das Nichtstun 
der findet schnell zum Buch. 

Draußen ist es heute ungemütlich, nass und tendenziell sowas von gittipfui, dass ich nicht einen Fuß vor die Tür setzen werde.
Was gibt es also Schöneres als sich mit leckerem Tee und einem guten Buch an sein Lieblingsleseörtchen zurück zu ziehen und sich in guten Geschichten zu verlieren?

Eben. 
Nichts!

Ich hatte euch außerdem versprochen ein bisschen persönlicher zu werden und das tue ich hiermit.

ICH LIEBE BÜCHER und ICH LIEBE ES MIT BÜCHERN ZUSAMMEN ZU LEBEN.

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Schon als ich noch ganz klein war und noch nicht wirklich lesen konnte, mochte ich Bücher.
Ich liebe es wie sie riechen und sich anfassen. Ich liebe es, wenn sie aufgereiht in Reih und Glied im Regal stehen. Ich liebe das Geraschel, wenn man Seiten umblättert. Ein Geräusch, das mir immer wieder einen Schauer über den Rücken jagt.
Ich mag es, das man ihnen ihr Alter ansehen kann und ich liebe es, wenn ich mit schräggelegtem Kopf auf Buchrücken starre um die Titel zu lesen.

Kurzum … Bücher verbreiten für mich eine beruhigende Gelassenheit und ich brauche sie einfach um mich herum um mich wohlzufühlen.  Mittlerweile sind es so viele, dass einige auch ins Schlafzimmer umziehen mussten. Aber ich kann mich von keinem Buch wirklich trennen.

Fatalerweise gibt es auch einige Bücher, die ich aus diversen Gründen noch nie gelesen habe.
Wahrscheinlich weil ich mir ständig neue kaufe. Verflucht sei Amazon.
Aber als das letzte Jahr zu Ende ging, hab ich keine „guten Vorsätze“  formuliert, sondern eine Liste gemacht von Dingen mit denen ich Schluss machen will.

An dem Punkt „Schluss mit ungelesen Büchern im Regal“ arbeiten ich bereits fleissig.

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Elisabeth Severina, Der Duft von Zuhause
Jhon Conolly, Das Buch der verlorenen Dinge  
Kerstin Pflieger, Die Alchemie der Unsterblichkeit 
Dan Brown, Diabolus 
Stephenie Meyers, The Host 
Eoin Colfer, Artemis Fowl und das Zeitparadox
Lynn Raven, Werwolf
Lori Handeland, Wolfgesang und Wolfskuss
Markus Reits, Sanctum
(und ja, ich liebe Werwolf-Romane)
Cecelia Ahern, PS ich liebe dich
Jules Vernes, In 80 Tagen um die Welt
James Halpern, Die Kunst sich selbst und andere zu lieben.
Paulo Coelho, Der Alchemist  
(Dieses Buch hasst mich)
Suzanne Collins,  Die Hungergames Trilogie
Jonas Jonasson, Der Hundertjährige des aus dem Fenster sprang
Marie-Sabine Roger, Das Labyrinth der Wörter
H.D Lawrence, Lady Chatterley




Okay, wenn ich es so aufgelistet sehe, ist es doch ein gutes Stück Lesearbeit. Zumal auf meiner Wunschliste noch einige Bücher stehen. =)

Aber erst Mal lasse ich mich von diesen Geschichten entführen und verzaubern.
Wie sieht euer Buchstapel in diesem Jahr aus?

LG Tinks


PS. Danke für euren liebevollen Zuspruch nach meinem letzten, latent melodramatischen Rumgeheule.
Ihr seid die TOLLSTEN und ich liebe euch fürs Ihr-Sein.